Schulentwicklung

Die zunehmende Diversität der Schülerschaft, die Integration neu zugewanderter Schülerinnen und Schüler, die Umsetzung der inklusiven Beschulung – die Herausforderungen für die Schulen in der Metropole Ruhr steigen stetig und damit nimmt auch der Bedarf an Unterstützung zu.

Im Rahmen von RuhrFutur werden zahlreiche Schulen im Ruhrgebiet mit gezielten Maßnahmen in ihren Entwicklungsprozessen begleitet und gestärkt. Schul- und Unterrichtsentwicklung wird dabei als ein dauerhafter systemischer Prozess verstanden.

Ein Prozess, der über die Unterrichts- sowie Organisations- und Personalentwicklung, die Anpassung von Schulprofilen oder die gezielte Weiterbildung der Lehrkräfte hinaus vor allem die kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems Schule in der gesamten Region im Blick hat. Dabei stehen in den Schulen die Kinder und Jugendlichen mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen im Mittelpunkt. Sie werden durch individuelle Förderung in ihrer Persönlichkeit gestärkt und zur Entfaltung ihrer Potenziale sowie zur Entwicklung ihrer Kompetenzen befähigt.

Aktivitäten

 

DialOGStandorte

Im Rahmen des Projekts „DialOGStandorte“ wird das schulische Ganztagsangebot kindorientiert in fünf Städten im Ruhrgebiet weiterentwickelt. Dazu bauen Jugendhilfe und Schule ihre Kooperation unter Verwendung neuer Strukturen weiter aus.
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Eltern und Schulen – Gemeinsam Stark

Die Unterstützung der Eltern beeinflusst den schulischen Werdegang ihrer Kinder positiv. Ebenso wirkt sich die Zusammenarbeit von Eltern und Schulen positiv auf die (schulische) Entwicklung der Kinder aus. Genau hier setzt das Projekt „Eltern und Schulen – Gemeinsam stark“ an.
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Grundschule Plus: Lernen neu denken

Neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler, insbesondere aus Südosteuropa, stehen im Mittelpunkt der RuhrFutur-Maßnahme „Grundschule Plus: Lernen neu denken“, die an der Nordmarkt-Grundschule in Dortmund und der Grundschule Kurt-Schumacher-Straße in Gelsenkirchen umgesetzt wird.
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Herbstschule

Heterogenität in Schule und Unterricht: Die Herbstschule vermittelt Theorie und Praxis für gelingenden bildungsgerechten Unterricht. Ausgerichtet auf alle Phasen der Lehrerbildung – Ausbildung, Referendariat und Fortbildung
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Levi – Lernen für Vielfalt

Die steigende Zahl neu zugewanderter, schulpflichtiger Schülerinnen und Schüler stellt viele Lehrkräfte vor neue Aufgaben. Das Projekt „LeVi – Lernen für Vielfalt“ hat aus diesem Grund die Weiterqualifizierung von Lehrkräften für das Unterrichten von neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern in den Blick genommen.
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Schulen im Team

Netzwerke bilden – das ist die Idee und Aufforderung von „Schulen im Team“ mit dem Ziel der Weiterentwicklung von Schule und Unterricht. Grund- und weiterführende Schulen öffnen sich, um sich als lokale Kooperationspartner über Ziele, Methoden und Arbeitsweisen einer gerechten Gestaltung des Übergangs von der Grundschule zur weiterführenden Schule abzustimmen und von- bzw. miteinander zu lernen.
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Schul- und Unterrichtsentwicklung

RuhrFutur unterstützt und begleitet Grund- und weiterführende Schulen in der Metropole Ruhr in ihren individuellen Entwicklungsprozessen mit dem Ziel, Schulentwicklung als einen dauerhaften Prozess in ihren Schulalltag zu integrieren und so insbesondere die Unterrichtsqualität weiter zu verbessern.
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Wegbereiter – Bildungswege für neu zugewanderte Kinder und Jugendliche bereiten

Die steigende Zahl von neu zugewanderten und geflüchteten Kindern und Jugendlichen stellt Kommunen im Ruhrgebiet derzeit vor neue Herausforderungen, denn die Weichen für den Bildungsweg werden auf kommunaler Ebene gestellt. Das Projekt nimmt die Integration in das Schulsystem und die Verbesserung des Bildungserfolgs von neu zugewanderten und geflüchteten Kindern und Jugendlichen in den Blick.
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Zusammen – Zuwanderung und Schule gestalten

In der Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen zieht es zahlreiche Familien aus anderen Teilen der Welt nach Deutschland. Oft gehören zu diesen Familien Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter, von denen viele wenig oder gar keine Schulerfahrung aufweisen, weil in den Herkunftsländern ein regelmäßiger Schulbesuch nicht möglich war oder weil Flucht und Migration diesen nicht zuließen.
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