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Kreis Unna verstärkt die Bildungsinitiative RuhrFutur

11. Januar 2024
RuhrFutur-Karte Standorte 2024 Website
Der Kreis Unna tritt der Bildungsinitiative RuhrFutur bei. 13 Kommunen und sieben Hochschulen arbeiten nun gemeinsam mit der Landesregierung und Stiftung Mercator daran, das Bildungssystem in der Metropole Ruhr leistungsfähiger und gerechter zu machen.

Der Kreis Unna tritt der Bildungsinitiative RuhrFutur bei. 13 Kommunen und sieben Hochschulen arbeiten nun gemeinsam mit der Landesregierung und Stiftung Mercator daran, das Bildungssystem in der Metropole Ruhr leistungsfähiger und gerechter zu machen.

„Der Beitritt des Kreises Unna ist ein wichtiger Schritt für RuhrFutur“, erklärt Joela Dukat, Programmkoordinatorin der RuhrFutur gGmbH. „Mit dem Kreis Unna ist nun das gesamte östliche Ruhrgebiet in der Bildungsinitiative vertreten. So gelingt Gemeinsam Wirken über kommunale und institutionelle Grenzen hinweg.“ RuhrFutur führt Kommunen, Hochschulen, die Region und das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) in einer Verantwortungsgemeinschaft mit gemeinsamen Zielen zusammen und ermöglicht so Synergien, die anders nicht möglich wären. Es stellt eine Plattform dar, mit der bestehende Initiativen eingebunden und miteinander vernetzt werden können. So verbessert RuhrFutur den Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen den Kommunen und macht bereits bestehende Erkenntnisse allgemein zugänglich.

„Wir freuen uns mitzumachen und Teil einer großen Gemeinschaft zu sein“, so Dr. Katrin Linthorst, Bildungsdezernentin im Kreis Unna. „Wir glauben, dass die Vernetzung untereinander ein wichtiger Vorteil für die Bildungschancen aller ist: So können wir vom Wissen und den Projekten anderer profitieren – und umgekehrt.“

2013 hatte die Stiftung Mercator gemeinsam mit fünf Ruhrgebietskommunen, fünf Hochschulen und dem Land NRW die Bildungsinitiative gegründet. Inzwischen gehören neben Land, Region und Stiftung 13 Kommunen und sieben Hochschulen zu RuhrFutur. 2023 wuchs die Bildungsinitiative stärker als je zuvor.

RuhrFutur identifiziert, entwickelt und implementiert neben der Netzwerkarbeit auch eigene Konzepte für die Praxis und setzt sie um. Städte und Gemeinden im Kreis Unna sind hier bereits beteiligt, wie in dem up! – Ukraine Peer Projekt, das bei der Integration von aus der Ukraine geflüchteten Schüler*innen unterstützt.

Abgebildet v. l. n. r.: Linnéa Oldenburg, Sachgebietsleiterin Dienstleistungszentrum Bildung Kreis Unna; Joela Dukat, Programmkoordination RuhrFutur gGmbH;  Dr. Katrin Linthorst, Dezernentin Schulen, Bildung und Gesundheit Kreis Unna; Manfred Walhorn; Anja Seeber, Fachbereichsleiterin Schulen und Bildung Kreis Unna

KONTAKT:

Julia Heer
Leitung Kommunikation
0201–177878-12
@email

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Ansprechpartner*in
Pressemitteilungen
Julia Heer
Leitung Kommunikation
0201–177878-12
julia.heer@ruhrfutur.de
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Der Kreis Unna tritt der Bildungsinitiative RuhrFutur bei.

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