PUBLIKATIONEN

Mehr als 900 Teilnehmende bescherten der Herbstschule 2018 einen Besucherrekord. Nun ist Dokumentation mit Inhalten und Ergebnissen der Tagung erschienen.
Im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Transferphase des Projekts Zusammen. Zuwanderung und Schule gestalten, wurden die Ergebnisse der Transferprojekte (Stadt Hamm, Kreis Unna, Ennepe-Ruhr-Kreis) präsentiert und in dieser Dokumentation festgehalten.
Ein Zwischenbericht zur Wirkung der Spiel- und Lerngruppen auf schulrelevante Kompetenzen und psychosoziale Entwicklung.
Im Rahmen der Weiterentwicklung von Kinderstuben haben sich die Kinderstube „Märchenwald“ in Dortmund und der Jugendhilfedienst Dortmund-Eving vernetzt und eine erweiterte Zusammenarbeit erprobt. Das Handbuch stellt die Ergebnisse vor und wirbt für den kooperativen Austausch – zum Wohl aller Kinder und Familien.

RuhrFutur-Hochschulen präsentieren neue Ergebnisse ihrer gemeinsamen Studierendenbefragungen. Der zweite Bericht nimmt die Studierenden selbst in den verschiedenen Phasen ihres Studiums in den Blick – beim Studieneinstieg, im Studienverlauf und nach dem Abschluss.
Auch zukünftig setzen sich die Partner von RuhrFutur gemeinsam für eine Verbesserung des Bildungssystems in der Metropole Ruhr ein. Die neue Broschüre über die Bildungsinitiative informiert über Themen und Inhalte des Engagements, erzählt von gelingenden Kooperationen und von der Vision, allen Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft gleichermaßen gute Chancen auf Bildungszugang, Bildungsteilhabe und Bildungserfolg zu ermöglichen.
Modellvorhaben zur Integration von neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern in das Bildungssystem
Essen 2018. 162 S. Zahlr. Fotos u. Abb. E-Book (pdf-Format). ISBN 978-3-9819586-0-7

Diese Publikation dokumentiert die Entwicklung des Projekts „Zusammen – Zuwanderung und Schule gestalten“, beschreibt die zentralen Meilensteine und präsentiert die wichtigsten Ergebnisse.
Das DZS – begründet von TU und Fachhochschule Dortmund – unterstützt die Studierenden bei ihrem Start ins Studium durch eine Kombination von Beratungsangeboten und Angeboten zur Förderung ihrer Mathekompetenzen. Ein Erfolgsmodell mit spürbarer Wirkung für erfolgreiche Studienverläufe.
Mehr als ein Jahrzehnt erfolgreiche Schulentwicklungsarbeit: Die Dokumentation zeichnet die Geschichte sowie Entwicklung von Schulen im Team nach und präsentiert die wichtigsten Ergebnisse.
Die Städte Dortmund, Gelsenkirchen und Mülheim an der Ruhr haben im Rahmen von RuhrFutur Kooperationsaufgaben zwischen den Betreuungssystemen „Kindertagespflege“ und „Kindertageseinrichtung“ strukturiert und implementiert.
Das Handbuch zeichnet den Entwicklungsprozess der Zusammenarbeit bis hin zur Implementierung in den Städten nach, beantwortet viele Fragen rund um die konkrete Gestaltung von Kooperation und gibt den Akteuren und Fachkräften konkrete Arbeitsmaterialien (Vordrucke, Checklisten, Formulare) in die Hand.
Wie können Studieninteressierte mit unterschiedlichen Biografien und Herkünften gut ins Studium geführt und anschließend optimal unterstützt werden? Welche Angebote müssen die Hochschulen dafür bereithalten? Diese Fragen gaben den Anstoß für die erste hochschulübergreifende Studierendenbefragung aller sechs RuhrFutur-Hochschulen, die im Wintersemester 2015/2016 startete. „Studieren im Ruhrgebiet heute“ präsentiert erste Ergebnisse dieser Befragung und bettet sie in den Kontext amtlicher Daten und neuerer Studien ein.
Eltern spielen eine entscheidende Rolle auf dem Bildungsweg von Kindern und Jugendlichen. Einen Überblick über Ergebnisse aus der Bildungsforschung gibt Prof. Dr. Heiner Barz (Universität Düsseldorf). Birgit Schröder (Institut für soziale Arbeit Münster) und Miriam Weilbrenner (Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren) erläutern im Interview, worauf es bei der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schulen ankommt. Wie diese in der Praxis gelingen kann, zeigen Beispiele, die im Rahmen von Eltern und Schulen – Gemeinsam stark erprobt wurden.

Wissenschaftliche Textkompetenz – ein Thema mit hoher Relevanz: Insgesamt rund 150 Akteure aus Schule, Hochschule und Bildungspolitik diskutierten darüber im Dezember 2016 bei einer von RuhrFutur gemeinsam mit dem Schreibzentrum der Ruhr-Universität Bochum und dem Mercator Research Center Ruhr organisierten Fachtagung. Diese FUTUR-Ausgabe greift die Tagungsthemen auf und vertieft sie. Neben Beiträgen zu den zentralen Fragestellungen der Tagung enthält das Heft unter anderem Interviews mit Expertinnen und Experten sowie eine Übersicht über eine Auswahl aktueller Schreibangebote für Studierende.
Die Wahl eines passenden Studiengangs ist der erste Schritt zu einem erfolgreichen Studium. Die Hochschulen der Metropole Ruhr bieten Studieninteressierten vielfältige Angebote zur Studienorientierung. Darunter das jeweils Relevante auszuwählen, ist jedoch eine Herausforderung – nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrerinnen, Lehrer und Eltern sowie für alle Akteure, die die Berufs- und Studienorientierung begleiten.

Das Handbuch und eine entsprechende Website geben eine Übersicht über die Beratungs- und Informationsangebote von sieben Ruhrgebietshochschulen. Lehrerinnen und Lehrer sowie Berufsberaterinnen und Berufsberater finden alle Angebote nach Jahrgangsstufen und Themengebieten sortiert.
Die Publikation informiert über die Inhalte und Erfahrungen von LeVi. Außerdem werden erste Ergebnisse aus der Evaluation der einzelnen Projektbausteine vorgestellt.
Die Kinderstuben beruhen auf einem Konzept, das seit 2008 erfolgreich in Dortmund umgesetzt wird. Im Rahmen von RuhrFutur ist es auf die Städte, Gelsenkirchen, Mülheim an der Ruhr und Herten ausgeweitet worden. Das Handbuch „Kinderstuben“ erläutert die Ziele, beschreibt den Alltag in einer Kinderstube und stellt die wichtigsten Qualitätsmerkmale vor.
Welche datenschutzrechtlichen Probleme können im Rahmen des kommunalen Bildungsmonitorings auftreten und wie lassen sie sich lösen? Diesen und ähnlichen Fragen geht das Handbuch „Datenschutz und kommunales Bildungsmonitoring“ nach. Mit Bildungsmonitoring beauftragte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kommunen finden darin ebenso wertvolle Ratschläge sowie Hinweise wie Schulleiter und Lehrkräfte, die sich mit schulischem Datenmaterial befassen müssen.

Die Publikation dokumentiert die „Systematische Grundschulentwicklung“, eine gemeinsame Maßnahme der Städte Essen und Mülheim an der Ruhr sowie des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen von RuhrFutur. Die Dokumentation beinhaltet unter anderem Portraits der teilnehmenden Grundschulen sowie Interviews mit den beteiligten Akteuren.
Die dritte FUTUR:-Ausgabe dokumentiert die Veranstaltung „Ankommen – Neu zugewanderte Kinder in Kindertageseinrichtungen“, die am 2. Februar 2016 im Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen stattfand. Ziel der Fachtagung war es, den Austausch von Informationen aus der Praxis unter pädagogischen Fachkräften der frühkindlichen Bildung zu fördern, damit das Ankommen der derzeit neu zugewanderten Kinder in der Metropole Ruhr noch besser gelingen kann.
Die Kurzfassung der Broschüre „Gemeinsam wirken“ informiert über die Arbeit der Bildungsinitiative und ihren Ansatz des gemeinsamen Wirkens („Collective Impact“).
In der vierten Ausgabe der FUTUR: berichten wir über unsere Zwischenbilanzveranstaltung „RuhrFutur ZWANZIG16“, die am 21. Juni 2016 in der Stadthalle Mülheim stattgefunden hat. Inhalt: Michael Steinbrecher im Interview mit Schulministerin Sylvia Löhrmann, dem Geschäftsführer der Stiftung Mercator Winfried Kneip und RuhrFutur-Geschäftsführerin Ulrike Sommer, Prof. Dr. Gerhard de Haan zu „Visionen für die Bildungslandschaft der Metropole Ruhr“, Prof. Dr. Nina Kolleck über die Begleitforschung zu RuhrFutur sowie Zusammenfassungen der Veranstaltungsforen.
Die Broschüre „Gemeinsam Wirken“ informiert ausführlich über die Arbeit der Bildungsinitiative mit einer Beschreibung der sechs Handlungsfelder und allen RuhrFutur-Maßnahmen.

Sprache bildet!
Auf dem Weg zu einer durchgängigen Sprachbildung in der Metropole Ruhr
Die zweite Ausgabe der FUTUR: berichtet über die Fachtagung „Bildung zählt! – Datenbasierte Steuerung in der Metropole Ruhr“ am 19. Mai 2015 in der Philharmonie Essen. Was ist Bildungsmonitoring und warum nutzt es den Kommunen im Ruhrgebiet? Welche datenschutzrechtlichen Aspekte sind dabei zu beachten? Diese und ähnliche Fragen diskutierten rund 200 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis im Rahmen der Fachtagung.
Die erste FUTUR:-Ausgabe berichtet über die Fachtagung „Sprache bildet! – Auf dem Weg zu einer durchgängigen Sprachbildung in der Metropole Ruhr“ am 12. November 2014 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen vor allem die besonderen Herausforderungen und Potenziale für die Etablierung einer durchgängigen Sprachbildung in der Metropole Ruhr.