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Bildung in der Region gemeinsam gestalten  – der Bildungsbericht Ruhr 2020

Transparent, partizipativ, kollaborativ: ein Bildungsbericht von der Region für die Region

Inhaltsverzeichnis
Kapitel 0

Im Überblick

Lesedauer
5 Minuten

RuhrFutur setzt sich für chancengerechte Bildung in der Metropole Ruhr ein. Dieses Ziel kann die Bildungsinitiative nicht alleine erreichen, sondern nur in Zusammenarbeit mit Bildungsakteur*innen in der Region. Der gemeinsame Blick auf die aktuelle Situation und Entwicklungen ist wichtig, um miteinander Strategien zu planen und umzusetzen. Dazu bedarf es verlässlicher Daten entlang der Bildungskette. 

Welche Informationen sind notwendig, um das Bildungsgeschehen von der frühen Bildung bis zum Übergang in die berufliche Bildung oder ins Studium zu analysieren? Welche Themenschwerpunkte soll ein Bildungsbericht für die gesamte Region setzen? Diese und viele andere Fragen diskutierten RuhrFutur und der Regionalverband Ruhr (RVR) mit Bildungsakteur*innen aus Kommunen, Hochschulen und vielen weiteren Einrichtungen in mehreren Workshops. 

Diese Zusammenarbeit mündete in den im Dezember 2020 erschienenen Bildungsbericht Ruhr.  Er zeichnet die Entwicklungen im Bildungssystem bis 2019 nach – bis kurz vor Beginn der Corona-Krise. Der Bericht benennt Erfolge sowie Herausforderungen und ist wichtiges Steuerungsinstrument und Basis für eine zukünftig kontinuierliche regionale Bildungsberichterstattung.

Die gedruckte Version des Bildungsberichts

Herausforderungen

  • Es ist eine Herausforderung, alle entscheidenden Bildungsakteur*innen der Metropole Ruhr mitzunehmen.
  • Ohne Daten geht es nicht: Wo keine Daten existieren oder wo sie nicht zugänglich gemacht werden, kann der Bildungsbericht nichts sehen. Die Mobilisierung immer aussagekräftigerer Daten ist eine Daueraufgabe.
  • Handlungsbedarfe müssen möglichst objektiv und daher anhand von Daten ermittelt werden, Befunde gemeinsam betrachtet und Schlüsse daraus gezogen werden.
  • Nur wenn der Bildungsbericht ernst genommen wird und daraus Handlungserfordernisse abgeleitet werden, kann er etwas bewirken.
  • In Kürze ist ein Update notwendig, das die Effekte von Corona abbildet.

Ergebnisse

  • Der Bildungsbericht ist „aus der Region für die Region“ entstanden.
  • Das wiederholte Zusammentreffen und gemeinsame Wirken der Akteur*innen hat die Beziehungen vertieft.
  • Dank des gemeinsamen Erarbeitungsprozesses  verstehen die Beteiligten sich jetzt stärker als Akteur*innen für das gesamte Ruhrgebiet.
  • Mit dem Bildungsbericht Ruhr startet jetzt ein kontinuierliches regionales Bildungsmonitoring.
  • Die Kooperation macht es möglich, gemeinsame Bildungsstrategien für die Region zu entwerfen.

Der Bildungsbericht Ruhr 2020 wird gemeinsam von RuhrFutur und dem Regionalverband Ruhr (RVR) herausgegeben

In Zahlen

Icon eines Workshops

6 arbeitsintensive Workshops

gab es auf dem Weg zum Bildungsbericht Ruhr 2020.

224 engagierte Teilnehmer*innen

arbeiteten in den Workshops am Bildungsbericht Ruhr 2020.
Icon von Ortsschildern

13 Kommunen

beteiligten sich am Bildungsbericht Ruhr.
Icon einer Hochschule

6 Hochschulen

haben den Prozess mitgetragen.
Icon eines Buches

272 Seiten

umfasst der Bildungsbericht Ruhr. Es gibt sowohl eine analoge als auch eine digitale Version davon.

165 Abbildungen

und Grafiken wurden für den Bildungsbericht Ruhr erstellt.
Icon einer Tabelle

260 Millionen

Excel-Zellen. Das entspricht 741.763 DIN-A4-Seiten Papier.
Icon einer Waage

3,7 Tonnen

wären unsere Daten schwer wenn wir sie ausdrucken und aufeinanderstapeln würden.
Kapitel 1

Das Konzept des Bildungsberichts Ruhr

Lesedauer
10 Minuten

Transparent, partizipativ, kollaborativ

Ob es um Schulplanung geht oder um Fachkräftemangel entlang der gesamten Bildungsbiografie: im Ruhrgebiet gibt es viele komplexe Herausforderungen, die Kommunen miteinander teilen. Es liegt nahe, sie gemeinsam anzugehen. Der Bildungsbericht Ruhr 2020 soll die Kooperation fördern und die Perspektive über die eigene Institution hinaus weiten. Er kann künftige Abstimmungsprozesse erleichtern und eine Steuerung auf der Basis von wissenschaftlichen Daten ermöglichen. 

Die sozialen Herausforderungen sind im Ruhrgebiet größer als andernorts. Bildung spielt eine entscheidende Rolle, um Menschen zu qualifizieren und ihnen Teilhabe zu ermöglichen. Der Bericht wendet sich insbesondere an diejenigen, die im Bildungssystem steuern: kommunale Akteur*innen, Bildungsbeigeordnete, Hochschulleitungen und das Fachpersonal in den Kommunen und in den Bildungseinrichtungen selbst. All diese Menschen brauchen eine objektive Grundlage, um miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Strategien für die Region entwickeln zu können.

Das Icon für "Gemeinsam wirken"
Ein Bild vieler Menschen bei der Auftaktveranstaltung

Die ganze Region mitnehmen

Der Grundstein für den Bildungsbericht Ruhr 2020 wurde mit dem ersten Bildungsbericht für das Ruhrgebiet gelegt, der 2012 erschienen ist – verfasst von einem wissenschaftlichen Konsortium. Er forderte mehr Kooperation in der Region und empfahl ein regionales Bildungsmonitoring. Daraus resultierte unter anderem die Gründung der Bildungsinitiative RuhrFutur. 

Dieser erste Bildungsbericht lieferte Ansatzpunkte für das aktuelle Konzept, das RuhrFutur in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) entwickelte: „Wir wollten von Anfang an die Region mitnehmen“, erinnert sich Dr. Markus Küpker, Leiter des Handlungsfelds Daten & Analyse bei RuhrFutur. „Ein Bildungsbericht ist Teamwork. Daher muss man diejenigen, die das Thema betrifft, einbeziehen.“ Im Gegensatz zu seinem Vorläufer sollte der neue Bildungsbericht in einem partizipativen Prozess „aus der Region für die Region“ entstehen.

Wer sollte den Weg mitgehen? Alle relevanten Bildungsakteure sind zu diesem Prozess eingeladen. Wer zuständig ist, hängt dabei natürlich auch davon ab, welchen Teil der Bildungsbiografie in den Blick genommen wird. In der regionalen Bildungslandschaft nehmen aber sicherlich die Kommunen einerseits und die Hochschulen als Zugpferde des Strukturwandels andererseits zentrale Positionen ein. Da der Bericht inhaltlich der Bildungsbiografie folgen sollte – von der frühen Bildung über die Schule bis hin zur beruflichen Bildung, Hochschule und Weiterbildung –, orientierten sich die Themen an den Stationen der Bildungskette. 

Vertrauen als Basis

„Das Konzept war bei den ersten Treffen noch sehr offen, weil diese Offenheit einem sehr weiten Partizipationsgedanken entsprach – das kann auch überfordern“, erinnert sich Markus Küpker. Fragen und Zweifel wurden laut – wer soll den Bericht schreiben? Braucht es einen eigenen Workshop, um Themen für folgende Workshops festzulegen –. „Gemeinsam fanden wir Mittel und Wege zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit“, ergänzt Julia Balke, stellvertretene Leiterin im Handlungsfeld.

In Vorbereitung der Workshops sammelten die Initiator*innen von RuhrFutur sowie RVR auf Stellwänden Eckdaten und Fragestellungen zu den jeweiligen Themen. In lockerer Runde konnten die Teilnehmenden dort Aspekte diskutieren und ihre Erfahrungen und Anmerkungen einbringen.

Menschen beim gemeinsamen Arbeiten

„Beim Thema ‚Frühkindliche Bildung‘ beleuchteten wir zum Beispiel - orientiert an den Standards kommunalen Bildungsmonitorings -, wie viele Kinder im System sind, wie viele Kitaplätze zur Verfügung stehen und wie sich die Betreuungsquoten entwickelt haben“, erläutert Markus Küpker. Die dazu erforderlichen Daten oder Auswertungen akquirierten RuhrFutur und RVR größtenteils bei Ämtern wie dem Statistischen Landesamt, dem Landeszentrum Gesundheit NRW oder der Bundesagentur für Arbeit; aber auch eigene Datenbestände, etwa aus den Studierendenbefragungen von RuhrFutur, gingen in die Analysen ein.“

Eine Person in Unschärfe und Text im Hintergrund

Orientierung geben und Spielraum lassen

Die Workshops dienten als Orientierungshilfe, um den Bericht strukturiert vorbereiten zu können, ließen aber auch Freiraum für Diskussionen und Impulse. „Dieser Prozess war unheimlich wichtig, vielleicht noch wichtiger als das Produkt Bildungsbericht selbst“, so Markus Küpker. Der gemeinsame Blick auf viele Daten im Bildungssystem ermöglichte es, Dinge zu identifizieren, die im Hinblick auf mehr Chancengleichheit verändert werden sollten, und miteinander zu schauen, wer das tun kann. Die neun Autor*innen – Menschen mit Begeisterung für und großer Expertise rund um ihr jeweiliges Thema – nutzten die Chance, bei den Workshops mit Akteur*innen aus der Praxis ins Gespräch zu kommen. 

„Transparenz war uns ebenso wichtig wie Partizipation“, sagt Markus Küpker. Als Meilenstein auf dem Weg zum Bildungsbericht Ruhr 2020 betrachtet er rückblickend den Feedback-Workshop am Ende der ersten Partizipationsphasen. Bei dieser abschließenden Veranstaltung stellten die Autor*innen das Konzept ihrer Kapitel vor. „Wir hatten erste Ergebnisse und bekamen anhand der Reaktionen ein Gefühl dafür, wie der Bericht ankommen könnte.“ 

Fortsetzung folgt!

Die positiven Rückmeldungen ermutigten das Team zu einer Planänderung: Statt die Kapitel vor der Drucklegung nur einem kleinen, repräsentativen Kreis von Leser*innen zu geben, erhielten sowohl die mitwirkenden Kommunen als auch die Hochschulleitungen das Gesamtmanuskript. Ein Wagnis mit positivem Ausgang: Die Rückmeldungen waren „unglaublich konstruktiv“, wie Küpker sagt, und gingen in die Endfassung ein.

Der nun vorliegende Bildungsbericht Ruhr 2020 trägt somit nicht nur die Handschrift der Autor*innen, sondern aller beteiligten Kommunen und Hochschulen. „Wir haben in diesem Prozess eine Menge Wertschätzung erfahren.“ Auf der Basis dessen, was während der Arbeit am Bildungsbericht gewachsen sei, können alle Beteiligten künftig viel schneller auf aktuelle Entwicklungen reagieren und in höherer Frequenz Berichte herausbringen, die von allen getragen werden. „Genauso wollen wir das Bildungsmonitoring auch in Zukunft gestalten: transparent, partizipativ und kollaborativ.“ 

Nahaufnahme einer Hand bei der Arbeit
Kapitel 2

Meilensteine

Lesedauer
10 Minuten
Icon einer Liste und einer Uhr

Der Weg zum Bildungsbericht Ruhr 2020

2012: Der erste Bildungsbericht Ruhr erscheint. Eine zentrale Botschaft darin lautet: Es braucht mehr Kooperation im Ruhrgebiet. Eine Konsequenz daraus ist die Gründung der Bildungsinitiative RuhrFutur im Jahr 2013. Der Regionalverband Ruhr (RVR) erhält von der Verbandsversammlung den Auftrag, das Bildungsberichtswesen und den Aufbau eines kontinuierlichen regionalen Bildungsmonitorings fortzusetzen.

2015 – 2016: RuhrFutur erstellt Gutachten zur Umsetzbarkeit eines regionalen Bildungsmonitorings und einer darauf aufbauenden Bildungsberichterstattung. In der Arbeitsgemeinschaft Bildungsmonitoring des RVR entwickelt sich ein gemeinsamer Dialog  darüber, was regionales Bildungsmonitoring ausmacht und wie es strukturiert werden sollte. 

2017 stellt Ulrike Sommer, Geschäftsführerin von RuhrFutur, im Kommunalrat des RVR, dem Gremium der Oberbürgermeister*innen und Landrät*innen, die Idee für einen neuen Bildungsbericht vor. Dort begrüßt man das Vorhaben und der Startschuss zur weiteren Umsetzung ist gefallen.

2018 konkretisieren sich die Bemühungen um den neuen, zweiten Bildungsbericht Ruhr. RuhrFutur und RVR beginnen gemeinsam, das Konzept zu entwickeln. Konsens ist: Die Kommunen sollen eingebunden sein und hinter dem Bericht stehen. 

Im Herbst 2018 wird der Plan dem Kultur- und Sportausschuss der Verbandsversammlung vorgestellt. Die Pläne finden dort – wie auch bei der Bildungsbeigeordnetenkonferenz – Zuspruch. 

Ende 2018/Anfang 2019 folgen erste Treffen mit Fachkräften aus den Kommunen. Über allem schwebt – manchmal fast bedrohlich – der festgesetzte Erscheinungstermin Ende 2020. Ein ambitionierter Zeitplan!

Von Februar bis Juli 2019 führen RuhrFutur und RVR fünf Workshops mit Akteur*innen aus Kommunen und Bildungsinstitutionen sowie dem Redaktionsteam durch. 

Ab Juli 2019: Mit Unterstützung der Kommunen werden Gespräche mit unterschiedlichen Institutionen geführt, um Datenmaterial zu gewinnen. Die Datenanalyse und -aufbereitung für die Erstellung der Kapitel erfolgt ab September fortlaufend.

Ab Oktober 2019 finden intensive Abstimmungsgespräche von RuhrFutur und RVR mit den Autor*innen der einzelnen Kapitel des Bildungsberichts Ruhr statt. Zugleich gehen die Studierendenbefragungen an den sieben RuhrFutur-Partnerhochschulen in die Feldphase. Bis Anfang Dezember haben alle Kreise und kreisfreien Städte der Metropole Ruhr und sogar viele kreisangehörige Kommunen einzeln die Nutzung der amtlichen Schulstatistik für den Bericht genehmigt, eine Datenquelle, die dem regionalen Bildungsmonitoring bisher nicht zur Verfügung stand.

Bild einer Schule

Im Februar 2020 treffen sich die Initiator*innen mit den Bildungsakteuren und dem Autor*innenteam zum sechsten und letzten gemeinsamen Workshop. Bei diesem „Feedback-Workshop“, stellen die Autor*innen die Konzepte für ihre Kapitel zur Diskussion.

Ab April 2020 stehen die aufbereiteten Daten der Studierendenbefragungen für den Bildungsbericht zur Verfügung.

Im Juni 2020 erhalten sowohl die beteiligten Kommunen als auch die Hochschulleitungen das Manuskript des Bildungsberichts für letzte Anmerkungen und Korrekturen. 

Juli/August 2020: Die Rückmeldungen werden verarbeitet, parallel laufen Gespräche mit der Agentur „Datenfreunde“, die sowohl die gedruckte als auch eine digitale Fassung des Berichts erstellen wird. 

Im Herbst 2020 geht es in die Produktion. Von jetzt an ist jeder Arbeitsschritt terminiert: Daten an die Agentur liefern, Layout und Satz, erste Korrekturphase, zweite Korrekturphase, Imprimatur und Datenlieferung an die Druckerei.

10. Dezember 2020: Geschafft! RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel und RuhrFutur-Geschäftsführer Dr. Oliver Döhrmann präsentieren den Bildungsbericht Ruhr 2020 – Schlusspunkt und zugleich Auftakt für ein kontinuierliches Bildungsmonitoring Ruhr.

Definition:

Bildungsmonitoring beschreibt das systematische und auf Dauer angelegte Beschaffen und Aufbereiten von Informationen über ein Bildungssystem und dessen Umfeld. Es dient als Grundlage für Bildungsplanung und bildungspolitische Entscheide, für die Rechenschaftslegung und die öffentliche Diskussion. 

Kapitel 3

Am Rande bemerkt

Lesedauer
5 Minuten
Icon von sprechenden Personen

Stimmen zum Bildungsbericht Ruhr

… zum Prozess der Entstehung

„Echte Partizipation bedeutet, bestehende Pläne zu verändern.“ – Vertreterin einer Kommune in einem Workshop für den Bildungsbericht Ruhr 2020

„Mit dem Bildungsbericht leisten wir politische Entwicklungsarbeit. Die Kommunikation mit der Praxis in den Workshops habe ich als sehr spannend empfunden.“ – Prof. Dr. Uwe Wilkesmann, TU Dortmund (Autor)

… zur Wirkung

„Der Bildungsbericht wird in den Kommunen mit Spannung erwartet. Er kann die Bildungslandschaft Ruhr enorm weiterbringen.“ – Dr. Sabine Wadenpohl (Kreis Recklinghausen)

„Unser Ziel ist, dass der Bildungsbericht Ruhr 2020 nicht nur im Regal steht, sondern auch gelesen wird.“ – Julia Balke (RuhrFutur)

… zu den Perspektiven

„Der Bildungsbericht Ruhr 2020 ist der letzte Blick auf das Bildungssystem vor der Pandemie. Wir müssen damit rechnen, dass diese sich gravierend auf die Bildungserfolge auswirken wird. Auch deswegen müssen wir den Prozess des Bildungsmonitorings fortsetzen.“ – Dr. Markus Küpker (RuhrFutur)

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Titel des Bildungsberichts
Bildungsbericht Ruhr 2020
Der Bildungsbericht Ruhr 2020 zeichnet die Entwicklungen im Bildungssystem bis 2019 nach – bis kurz vor Beginn der Corona-Krise. Der Bericht benennt Erfolge sowie Herausforderungen und ist wichtiges Steuerungsinstrument und Basis für eine zukünftig kontinuierliche regionale Bildungsberichterstattung.
Dr. Markus Küpker
Dr. Markus Küpker
Leitung Handlungsfeld Daten und Analyse
0201-177878-25
markus.kuepker@ruhrfutur.de