Bildungsnews aus der Metropole Ruhr

Bildungsprojekt: Urbanität und Kunst für Kinder

Kunst im Allgemeinen und Ausstellungen im Speziellen sind nicht immer Bestandteil der Alltagswelt von Schülerinnen und Schülern. 18 Museen des Netzwerks RuhrKunstMuseen wollen dies mit Unterstützung der Stiftung Mercator ändern. Bis zu 15.000 Kinder und Jugendliche sollen im Rahmen des Vermittlungsprojektes RuhrKunstNachbarn die kulturelle Vielfalt des Ruhrgebietes erleben und sowohl Möglichkeiten als auch Anregungen erhalten, ihrer eigenen urbanen Lebenswelt künstlerisch zu begegnen. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projektes ist der Ausbau der kulturellen Bildung in der Region und die Vernetzung von Kunst und Schulen.

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UDE: Studie zu Auswirkungen von Ganztagsschulen

Der Ausbau der Ganztagsgrundschulen hat nicht dazu geführt, dass Mütter länger arbeiten – das ist das Ergebnis einer Studie, die unter Beteiligung der Universität Duisburg-Essen durchgeführt und nun veröffentlicht wurde. Anders sieht es beim Ausbau von Kitaplätzen aus. Laut der Studie hat dieser mehr Mütter nach der Babypause in den Job zurückgebracht.

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Veranstaltung zum Thema Bildungsmonitoring

Unter dem Titel „Beobachten und handeln – Bildung in Region und Sozialraum“ kommen am 28. April Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche im Jahrhunderthaus Bochum zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus einem Bildungsmonitoring gewonnene Erkenntnisse für die Steuerung und die bedarfsgerechte Verbesserung der Bildungslandschaft genutzt werden können. Die Veranstaltung wird durchgeführt vom Lehrstuhl für Sozialwissenschaftliche Datenanalyse an der Ruhr-Universität Bochum.

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KinderUni startet ins Sommersemester

Mit einem breiten Programm für den wissensdurstigen Forschernachwuchs startet die KinderUni der TU Dortmund in das Sommersemester 2017. In eigens für Kinder konzipierten Veranstaltungen gehen die Professorinnen und Professoren verschiedenen Fragen auf den Grund und vermitteln Spannendes aus Wissenschaft und Forschung. Während die regulären Veranstaltungen der KinderUni sich an Mädchen und Jungen zwischen acht und zwölf Jahren richten, gibt es im Sommersemester auch Angebote für Familien und Kinder über zwölf Jahren. Drei Veranstaltungen für noch nicht schulpflichtige Kinder werden in Zusammenarbeit mit dem FABIDO Verbund Familienzentrum Kortental und Wittener Straße als KitaUni ausgerichtet.

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UDE veröffentlicht Studie zu G8/G9

Ob junge Menschen ihr Reifezeugnis nach acht oder neun Jahren erworben haben, wirkt sich nicht auf ihre Chancen aus. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter Abiturienten des Jahrgangs 2013, die das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) durchgeführt hat. Laut der Befragung lassen sich zwischen den Übergangsverläufen und Zukunftsperspektiven von jungen Menschen, die ihr Abitur in einem acht- oder neunjährigen Bildungsgang erworben haben, keine Unterschiede identifizieren. Ausbaufähig sei dagegen die Berufs- und Studienorientierung in der Oberstufe. Dabei komme es vor allem darauf an, Konzepte zu entwickeln, die den individuell sehr unterschiedlichen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.

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Bildungsforum Ruhr am 16. Mai in Dortmund

Der Übergang von der Kita in die Grundschule steht im Mittelpunkt des nächsten Bildungsforums Ruhr. Auf Einladung des Regionalverbands Ruhr diskutieren Bildungsakteure am 16. Mai über die Frage, wie der Übergang am besten gelingen kann. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stadt Dortmund statt.

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Herner Schulen für Talentscouting gewürdigt

Herne ist die erste Kommune in NRW, in der alle weiterführenden Schulen mit dem NRW-Talentscouting kooperieren. Aus diesem Anlass war NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze am 2. März im Herner Rathaus zu Gast. Gemeinsam mit OB Dr. Frank Dudda übergab sie den Schulen entsprechende Plaketten für ihre Gebäude und würdigte den Einsatz aller am Talentscouting Beteiligten. Ziel des NRW-Talentscoutings ist es, jungen Menschen gleiche Bildungschancen zu ermöglichen – unabhängig von Einkommen, Bildungsstand oder Herkunft der Eltern.

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Zwei Fachbereiche an der FH Dortmund gestartet

Am 1. März sind zwei Fachbereiche an der FH Dortmund gestartet. Der Fachbereich „Elektrotechnik“ ist aus dem bisherigen Fachbereich „Informations- und Elektrotechnik“ hervorgegangen. Im Fachbereich „Informationstechnik“ beginnen zum kommenden Wintersemester die neuen Studiengänge „Digitale Technologien“ und „Biomedizintechnik“.

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3. Bochumer Bildungskongress

Unter dem Titel „Bildung. Weiter denken!" findet am 3. und 4. März der dritte Bochumer Bildungskongress statt. Im Mittelpunkt stehen die Themen Chancengleichheit, Unterstützung für Bildungseinrichtungen, gelingende Inklusion und Digitalisierung. Zu den Teilnehmern zählen unter anderem Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Schulministerin Sylvia Löhrmann und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Veranstalter sind die Ruhr-Universität Bochum, der DGB NRW und die GEW.

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Essen beschließt Kitaplatzausbau

Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen hat die Ausbauplanung des Jugendamtes für das Kita-Jahr 2017/2018 verabschiedet. Der von der Stadtverwaltung vorgelegte Entwurf zum Platzausbau sieht vor, dass im kommenden Kita-Jahr acht neue Kita-Standorte und 13 Erweiterungen realisiert werden. An den insgesamt 21 Standorten in acht Bezirken werden im nächsten Kita-Jahr voraussichtlich 857 neue Plätze - 143 neue u3-Plätze und 714 neue ü3-Plätze - in 43 neuen Gruppen entstehen.

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