Eltern machen Schule

Foto: Sven Lorenz/Stiftungsnetzwerk Ruhr

Beim Treffen des Stiftungsnetzwerks Ruhr am 21. November 2018 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen fand erstmals der Projektmarkt „Stiftungsprojekte suchen Partner“ statt. Die Gelegenheit nutzte RuhrFutur, um die Mikroprojekte vorzustellen, mit denen in den Projekten Eltern und Schulen und Wegbereiter innovative Ansätze für die Praxis vor Ort erprobt werden.

Als Beispiel für einen erfolgreich erprobten Ansatz wurde das Mikroprojekt Eltern machen Schule – erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern durch aktive Elternbegleitung vorgestellt. Gabriele Danz, Schulleiterin der Hufelandschule in der Bochumer Hustadt, berichtete über die Erfolge, die durch den Einsatz einer Elternbegleiterin erreicht werden konnten. Dazu zählen unter anderem eine verbesserte Kommunikation zwischen Eltern und Schule sowie ein besseres Verständnis der Eltern, wie sie ihre Rolle als Bildungspartner gestalten können. Darüber hinaus erläuterte Dr. Oliver Döhrmann, Geschäftsführer der RuhrFutur gGmbH, die Idee, die hinter der Förderung von Mikroprojekten steht: Indem die Mikroprojekte mit der Entwicklung kommunaler Konzepte verbunden sind, ermöglichen sie nicht nur eine Verbesserung in der einzelnen Schule vor Ort. Sie bieten bei erfolgreicher Erprobung die Perspektive, dauerhaft und über die einzelne Schule hinaus etabliert zu werden.

Ansprechpartnerin und Ansprechpartner:

Tobias Quednau
Projektleitung „Eltern und Schulen – Gemeinsam stark“
Tel.: 0201–177878-283
tobias.quednau@ruhrfutur.de

Elena Angerstein
Projektleitung „Wegbereiter – Bildungswege für neu zugewanderte Kinder und Jugendliche bereiten“
Tel.: 0201–177878-280
elena.angerstein@ruhrfutur.de

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